Veranstaltungen

  • vergangen

    26.01.25 Winterspaziergang

    Auch wenn kein Schnee liegt ist ein längerer Spaziergang in klarer und kalter Luft ein winterliches Vergnügen. Bewegung an der frischen Luft hebt die Stimmung und macht glücklich. Wir genießen gemeinsam die Natur an den kühlen Wintertagen.

    Los geht´s um 11 Uhr am Netto Parkplatz in Runkel Steeden. Die Tour führt uns an der Lahn entlang bis nach Dehrn. Wer will kann auch den Kurztrip ab dem Lidl Parkplatz in Dehrn wählen. In der Pizzeria „Zum Burgfrieden“ machen wir Rast.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    Sonntagsspaziergang

    Die erste Etappe der Lahnwanderung, vor etwa einem Jahr führte uns von Runkel nach Villmar. Für diesen Sonntag haben wir uns die Etappe von Runkel – Steeden – Dehrn ausgesucht. Eine abwechslungsreiche Tour durch die Lahnauen, immer schön eben, flussabwärts mit Blick auf und über die Lahn.

    Im Dehrner Hafen liegen so einige Schiffe in ihrem Winterquartier und warten auf die warme Jahreszeit um wieder ins Wasser zu kommen. So ruhig wie jetzt ist es im Sommer hier nicht. Hier tummeln sich nicht nur die Wanderer und Radler, sondern auch die Kanu- und Bootstouristen.

    Oberhalb der Lahn sehen wir die Burg Dehrn, auch bekannt als Schloss Dehrn. Das markante Bauwerk ein Wahrzeichen von Dehrn.

    Doch die Dehrner haben noch ein markantes Wahrzeichen sie werden im Volksmund auch die “ Dehrner Raben“ genannt. Die Raben und Krähen sind kräftig und robust, anpassungsfähig. Sie sind intelligente Vögel, sie können komplexe Handlungen planen und haben ein erstaunliches Lernverhalten. So wie die Dehrner Raben.

    Ruhig und ohne Eile gehen wir den Lahnwanderweg zurück zu unserem Ausgangspunkt.

  • vergangen

    12.01.25 Kegeln

    Was brauchen wir zum Kegeln ?

    Eine Kugel, eine Bahn, neun Kegel und Mitspieler die die Kegel zu Fall bringen. Zahlreiche verschiedene Kegelspiele machen das Spiel noch abwechslungsreicher. Dabei sind die Regel schnell erklärt, für jeden gefallenen Kegel wird ein Punkt gezählt und addiert. Der Spieler mit der höchsten Punktzahl hat gewonnen.

    Wir gehen an den Start am Sonntag 17 Uhr im Bürgerhaus Elz zum Kegeln.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    Kegeln

    An zwei Bahnen gehen wir an den Start, die Sitzplätze in der Kegelbahn sind voll besetzt. Die Kegel stehen bereit und warten, dass sie mit viel Schwung und Elan zu Fall kommen.

    Für jede Gruppe wird ein Schreiber gesucht, der alle Punkte auf die Tafel bringt. Nun müssen sich die Teilnehmer noch über das geeignete Kegelspiel einig werden.

    Um in Fahrt zu kommen werden erst einmal fünf Wurf in die Vollen geworfen und alles schön addiert. Das Kegelfieber steigt, da so mancher Wurf in die Rille läuft. Für einen Pudel gibt es leider keinen Punkt.

    Dabei versuchen wir so einige Tipps auf der Bahn umzusetzen. Man muss sich entscheiden nimmt man eine kleine oder große Kugel? Kurz nach vorne oder nach hinten schwingen, man soll gradlinig zur Bahn stehen. Den Körper nicht so stark verdrehen, den Schwungarm gestreckt halten und ab geht der Wurf in die Vollen.

    Alles gut erklärt und richtig gemacht, doch es fallen nicht so viele Kegel wie gedacht. Der Idealfall wäre, es fallen sämtliche neun Kegeln mit einem Wurf. Da müssen wir noch etwas üben.. üben… üben…

    Auch wenn wir keine Weltmeister im Kegeln werden, der Spaßfaktor bringt uns alle an einem Sonntag in Schwung. Jeder war heute ein Gewinner.

  • vergangen

    15.12.24 Weihnachtsmarkt Hachenburg

    Auf geht´s zum Weihnachtsmarkt nach Hachenberg im Westerwald.

    Mit dem bekannten Gruß und Erkennungsruf

    „Hui! Wäller?“ – „Allemol“

    So begrüßen wir Hachenburg und den Westerwald. Dabei steht das „Hui“ für den Sturm der über das Land zieht. „Wäller“ für den Westerwald und den Westerwälder. „Allemol“ steht für, wir trotzen dem Regen, dem Schnee und dem Wind.

    Der Bauer und Heimatdichter Adolf Weiß aus Madenmühlen rief diesen Ausruf 1913 ins Leben, der Ruf ist bis heute noch weit über die Grenzen bekannt.

    Mit der Bahn und einen Gruppenticket fahren wir nach Hachenburg.

    Treffpunkt 13.30 Uhr Bahnhof Limburg.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Weihnachtsmarkt

    Mit der Bahn fahren wir zu den Höhen im Westerwald. Je näher wir dem Ziel Hachenburg kommen, desto mehr verändert die Landschaft ihr Gesicht, teilweise sind die Grasflächen noch wie mit Puderzucker von Schnee bedeckt.

    Ohnehin ist der historische Markt von Hachenburg das ganze Jahr einen Ausflug wert, jetzt vor Weihnachten erstrahlt der Markt in einem festlichen Glanz.

    Viele geheimnisvolle Düfte von gebrannten Mandeln, Zuckerwatte, Glühwein auch deftige Gerüche von Bratwurst und Fisch ziehen wie eine Duftwolke über den Markt. Diese Gerüche kennen wir nur zu Weihnachten.

    Auf dem nostalgischen Markt finden wir auch handwerkliche Stände und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm der örtlichen Vereine. Auf jeden Fall war der Besuch auf dem kleinen schnuckeligen Weihnachtsmarkt im Wällerland ein schöner Sonntagsausflug.

  • vergangen

    01.12.24 Weihnachtsfeier

    „O, du schöne Weihnachtszeit“

    Endlich ist es soweit! Die Plätzchenzeit beginnt. In den Märkten liegt die süße Köstlichkeit schon seit September in den Regalen. Der 1. Adventssonntag ist da. Es kann die erste Kerze am Adventskranz angezündet werden. Das Haus wird vorweihnachtlich geschmückt, eine schöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

    In diesem Jahr findet unsere Weihnachtsfeier am 1. Adventssonntag im Pfarrzentrum in Lindenholzhausen statt.

    Wir treffen uns ab 11.30 Uhr zum Mittagessen.

    Bei Gemeinschaftsspielen können wir uns die Zeit bis zum Kaffee vertreiben.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

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    Die Weihnachtszeit startet mit dem 1. Advent

    Es ist Dezember und was steht auf dem Plan eine vorweihnachtliche Feier.

    Viele Mitglieder sind der Einladung gefolgt und fanden sich im Gruppenraum ein.

    Beim fröhlichen Geplauder und Gewusel hat jeder einen Platz gefunden.

    Eine gut gelaunte Truppe verkürzt so die Zeit bis zum Essen.

    Dann ging es auch schon los, das angerichtete Buffet lockt mit vielen Köstlichkeiten.

    Mittagszeit – Essenszeit – Mahlzeit

    Ein kurzes Nickerchen wäre ein guter Effekt auf das Sonntagsmenu.

    O nein, es gab noch so viel zu erzählen.

    Das Kartenspielen lief daher nur langsam an.

    Dabei verging die Zeit wie im Flug.

    Das Kuchenbuffet wurde aufgebaut und der Kaffeeduft verbreitet sich wie ein Rausch durch die Räumlichkeiten.

    Es geht doch nichts über eine gute Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen an einem Sonntag.

    Besonders bei einer so perfekt gelungenen Kuchentafel.

  • vergangen

    09.11.24 Museum Reinhard Ernst

    Alles muss man im Leben erleben und gesehen haben,

    so auch das Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden.

    Nach jahrelanger Planung wurde im Juni 2024 das Museum für abstrakte Kunst in Wiesbaden eröffnet. Die private Sammlung umfasst über 900 Werke und soll nun für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Dafür wurde ein eigenes Gebäude im Einklang mit der gezeigten Kunst erbaut.

    Wir treffen uns am Samstag um 10 Uhr am Bahnhof in Limburg.

    Mit dem Gruppenticket fahren wir nach Wiesbaden.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de
    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

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    Bild von Gerlinde

    Das Museum

    Im Juni 2024 wurde das Museum Reinhard Ernst kurz mre nach einer Planung und Bauzeit von acht Jahren eröffnet. Der Bau hat mehr als 80 Millionen Euro gekostet, die Sammlung soll doppelt so viel wert sein. Das Museum ist ein Geschenk von Reinhard und Sonja Ernst an die Stadt Wiesbaden und wurde über eine Stiftung privat finanziert.

    Bild von Gerlinde

    Das Gebäude wurde eigens um die Objekte geplant und erbaut, um so die Kunstwerke mit Licht und den Raum in die geeignete Szene zu setzen. In Wiesbaden wird der Bau in der Wilhelmstraße liebevoll der „Zuckerwürfel“ genannt. Das Haus ist schon ein Kunstwerk, edle und hochwertige Materialen wurden hier verbaut.

    Hier ist abstrakte Kunst für jedermann zugänglich. Abstrakte Kunst ist eine Sammelbezeichnung für eine Kunstrichtung nach 1900. Die Werke haben oft keine präzise oder optische Darstellung. Es werden Linien, Farben, Formen, Strukturen und Striche in verschiedenen Techniken, Materialen und Stoffe verarbeitet.

    Dabei wirken einige Werke sehr dunkel und furchterregend, andere Werke sind überaus farbenfroh, aber auch einfach in ihrer Art. Der Kunstschaffende bringt zum Ausdruck eine Idee, eine Stimmungslage, ein Gefühl. Mit dieser schöpferischen Gestaltung möchte der Künstler eine Botschaft über seine Werke an den Betrachter geben. Dabei sind die Gedanken, Ansicht, Vorstellungskraft grenzenlos.