Veranstaltungen

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    05.11.23 Sternwarte Limburg

    Ich seh den Sternenhimmel…. Mit dir die Sterne sehen….

    Ich hole dir die Sterne vom Himmel… So strahlen wie ein Stern….

    Was ist eigentlich ein Stern und was kann man am Sternenhimmel alles sehen? Bei einem Besuch der Sternwarte in Limburg bekommen wir wissenschaftlich den Sternenhimmel erklärt. Mit den technischen Instrumenten können einige Himmelskörper des Sonnensystems und der Milchstraße beobachtet werden. Es wird sehr spannend.

    Treffpunkt 18 Uhr Sternwarte Limburg Ecke Stephanshügel / Industriestraße 1.

    Die Sternwarte wünscht eine genaue Teilnehmerzahl, daher bitten wir um sofortige, verbindliche Anmeldung. Telefonisch, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

  • vergangen

    21.10.23 Haus der Geschichte Bonn

    Mit dem Bus fahren wir durch das schöne Rheintal nach Bonn zum Museum Haus der Geschichte. Mit seinen Dauer- und Wechselausstellungen an verschiedenen historischen Orte in Bonn, ist es eines der meistbesuchten Museen in Deutschland.

    Nachmittags geht es weiter nach Lohmar zum Krewelshof zur Kürbisschau. Der Erlebnishof steht für Natur, Genuss und Lebenslust.

    Wir treffen uns am Samstag Marktplatz Ste. – Foy – Straße in Limburg. Die genaue Abfahrtszeit wird noch zeitnah mitgeteilt. Bei der Anmeldung ist ein Eigenanteil von 10 Euro fällig.

    Für die Busfahrt stehen der Gruppe begrenzte Plätze zur Verfügung. Daher bitten wir um sofortige Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    GESCHICHTE ERLEBEN

    Von Limburg kommend geht die Anreise, mit dem Bus der Firma Menges, über den Westerwald den Rhein entlang nach Bonn. Die Idee zu diesem Museum stammt schon aus dem Jahre 1982 von dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl. Zu dieser Zeit war der Gedanke an eine Wiedervereinigung in Deutschland noch nicht in Sicht. Bonn war Hauptstadt und wollte es eventuell auch bleiben.

    Es brauchte noch 10 Jahre um den Bau, die historischen Objekte und Ereignisse so darzustellen, damit die Geschichte wieder lebendig wird. Als das Haus im Juni 1994 eröffnet wurde, hatte sich in Deutschland durch die Wiedervereinigung einiges verändert. Deshalb wurde anfangs das Augenmerk mehr auf die Erfolgsgeschichte der geglückten Demokratie und der Wirtschaftsmacht der Bundesrepublik beschrieben. Eine Führung durch die Ausstellungsräume ist sinnvoll, über das Mikrophon der Museumsführerin, zu den Kopfhörer der Besucher gibt es eine gute Verständigung und einen besseren Einblicke zu den einzelnen Bereichen.

    Im Erdgeschoß beginnt die Ausstellung im Jahr 1945: Panzer, Ruinen, Trümmer, überall wird der Zerfall und die Ohnmacht sichtbar. Im chronologischen Ablauf werden Ereignisse auf mehreren Etagen von Medien, Bildern und Tonbeiträgen begleitet und Alltagsgegenstände aus früheren Jahrzehnten dargestellt. Man gab sich damals mit wenig zufrieden. Die Gründung der Bundesrepublik, die Einführung der D-Mark, den Marshallplan, das Wirtschaftswunder wird anschaulich erklärt. Alles was cool und schick war, findet hier in seiner Lebendigkeit einen Platz. Wie auch die Mondlandung, der kalte Krieg zwischen Ost und West, der Mauerfall, die Wiedervereinigung und vieles mehr.

    Auch die Digitalisierung ist reif fürs Museum, vom ersten Computer bis zum Handy alles da. So sammelt man jetzt schon Flutobjekte aus dem Ahrtal, wie verschlammtes Spielzeug, Bücher, Bilder um die mächtige Wirkung von Wasser und Schlamm der Nachwelt zu zeigen und was für ein Ausmaß die Flutkatastrophe auf Industrie, Handwerk und Kultur hat.

    Nach den vielen Eindrücken brauchten wir eine Stärkung. Im Krewelshof konnten wir gut Essen und Trinken, im Hofladen stöbern und große und kleine Kürbisse bestaunen. Die Kürbissausstellung mit der riesigen Kürbispyramide war gut besucht und ein angenehmer Abschluss nach einer Reise durch Zeitgeschichte.

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    08.10.23 Grube Fortuna Solms Oberbiel

    Die Grube Fortuna wurde 1983 stillgelegt und zu einem Besucherbergwerk umgebaut. 2011 erfolgte die Wiedereröffnung nach einer umfangreichen, sicherheitstechnischen Erneuerung und den Aufbau eines Museums. Mit einem Förderkorb fahren die Besucher in 150 m Tiefe ein und mit der Grubenbahn 450 m in den Nordlagersattel.

    Die Anlage ist mit öffentlichen Verkehrsmittel nicht zu erreichen. Wir fahren daher mit dem eigenen PKW. Treffpunkt ist Sonntag 14 Uhr Eingang Grube Fortuna Geo- Informationszentrum Solms – Oberbiel.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    Einblicke in eine Grubenfahrt

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    17.09.23 Frühstück – Burg Runkel

    Bei einem guten Frühstück werden alle Morgenmuffel munter. Wir starten am Sonntag mit einem gemeinsamen Frühstück.

    Dazu treffen wir uns um 10 Uhr beim Bäcker Schäfer in Runkel.

    Gut gesättigt machen wir anschließend einen Spaziergang zur Burg Runkel. Die Innenräume sind für Besucher geöffnet. Von hier haben wir einen schönen Blick über das Lahntal.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    Burg Runkel

    Wir sind heute nicht am Rhein oder an der Mosel, auch das schöne Lahntal hat einiges an Burgen und Schlössern zu bieten. Oberhalb des romantischen Städtchen Runkel, mit seinen schönen Fachwerkhäusern, thront auf einem Felsen die Burg Runkel.

    Sie wurde im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und gehörte erst den Herren von Runkel, durch Einheirat im 15. Jahrhundert den Grafen, später den Fürsten zu Wied und befindet sich bis heute in Familienbesitz. Die Familie von Wied ist eines der ältesten Adelsfamilien in Deutschland. Die Burg wird von Prinz Metfried und Prinzessin Felicitas zu Wied zeitweise bewohnt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Festung stark zerstört, danach wurde lediglich ein Teil der Unterburg wieder aufgebaut. Über all die Jahre immer wieder mal an- aus- und umgebaut.

    Heute befindet sich in der eindrucksvollen Kulisse ein Museum. In den Sommermonaten kann die Anlage ohne Führung besichtigt werden. In einem Faltblatt bekommen wir an 18 Stationen Erläuterungen zu den einzelnen Räumlichkeiten.

    Der Rundgang führt den Besucher durch Wohn- und Stallgebäude, finstere Gewölbe, Folterkammer, Kelterraum, Wagnerei, Schmiede und Brunnenerker. Wir sehen die Spuren der Vergangenheit mit den Höhen und Tiefen der Geschichte. Hat man den Aufstieg zum Turm, über die schmalen Stiegen, engen Gängen und den vielen Stufen geschafft, dann wird man mit einem herrlichen Ausblick auf die Lahn und der alten steinernen Brücke belohnt.

    Die Burg Runkel ist heute noch ein wahres Schmuckstück an der Lahn.

  • vergangen

    02.09.23 Backfischfest in Worms

    Das Backfischfest in Worms ist eine Mischung von Wein- und Volksfest. Die Nibelungenstadt feiert gemeinsam mit vielen Gästen sein traditionelles Fest mit einer einmaligen Atmosphäre und Stimmung am Rhein.

    Wir fahren mit dem Bus der Firma Menges nach Worms. Dazu treffen wir uns am Samstag an der Markthalle in Limburg Ste. – Foy – Straße. Die genaue Abfahrtszeit wird noch zeitnah mitgeteilt. Bei der Anmeldung ist ein Eigenanteil von 10 Euro fällig.

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    „Die Fischer vun der Fischerwääd“

    Das Backfischfest in Worms gibt es seit 1933. Zum Andenken an die älteste Zunft in Deutschland der Wormser Fischerzunft, gegründet 1106. Damit wird bis heute an die Arbeit und die Tradition der Rheinfischer gedacht und geschätzt.

    Mit dem Backfisch ist nicht das junge Mädchen gemeint, sondern der junge Fisch der zu klein ins Netz gegangen ist. Er wird über die Backe, so nennen die Seeleute den Rand des Bootes, zurück ins Wasser geworfen.

    Die Fischer wohnten vor der Stadtmauer in der Nähe vom Rhein, in der Fischerweide “ die Fischerwääd“. Sie hatten ihren eigenen Bürgermeister “ den Bojomääschter vun de Fischerwääd“ mit ihren eigenen Richtlinien. Heute wohnt hier kein Fischer mehr. In den kleinen und niedrigen Fischerhäusern leben Alteingesessene und Zugezogene nebeneinander. Der Stolz und die Tradition ist noch zu erkennen und zu spüren.

    Jedes Jahr übernimmt der “ Bojomääschter vun de Fischerwääd “ mit seiner Backfischbraut, jetzt ist der Backfisch ein junges Mädchen, über die Festtage die Amtsgeschäfte des Oberbürgermeisters von Worms. Es werden Stadtschlüssel gegen einen Fisch getauscht.

    Auf der Kisselswiese findet eines der größten Volks – und Weinfeste am Rhein statt, mit unzähligen Fahrgeschäften, Essensstände mit süßen und deftigen Gerichten und einer Weinverkostung aus der Region. Ein umfangreiches Programm wie das Fischerstechen, ein Feuerwerk, ein Festumzug, Musik, Tanz und Gesang und noch mehr bringen den Besucher in Schwung. Ein Fest mit altem Brauchtum wurde in die neue Zeit gebracht.