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Bereits unternommene Veranstaltungen

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    22.11.25 Leica Museum Wetzlar

    Wetzlar die Stadt an der Lahn, wo einst schon Goethe gelebt hat und zur Vorlage zu dem Briefroman war.

    “ Die Leiden des jungen Werthers“

    Die Stadt hat hat noch mehr zu bieten und zwar der Mythos Leica. Seit 1869 ist hier der Sitz der Leitz Optik Werke, heute Leica Gruppe. Wir besuchen das Ernst Leitz Museum, erfahren alles über Kameras, Mikro- Geosysteme und alles was mit Optik zu tun hat.

    Mit dem Gruppenticket fahren wir nach Wetzlar, mit dem Bus weiter zum Museum. Wir treffen uns am Samstag um 10 Uhr in Limburg am Bahnhof.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    Leica Wetzlar

    Das Unternehmen wurde ursprünglich 1849 von Carl Kellner als „Optisches Institut“ gegründet, spezialisiert auf die Herstellung von Mikroskopen und Teleskopen. Ernst Leitz I arbeitete seit 1864 in dem Betrieb, übernahm ihn später als alleiniger Inhaber unter dem Namen Ernst Leitz Wetzlar. Mit einem großen Sortiment an Mikroskopen und optischen Geräten avancierte die Firma im 19. Jahrhundert zu einem führenden Unternehmen mit Weltruf.

    Schon damals war das Unternehmen für seine fortschrittliche Sozialpolitik bekannt. Es gab frühzeitig eine Krankenversicherung und den Achtstundentag für Mitarbeiter. 1920 übernahm Ernst Leitz II die Leitung des Unternehmens.

    Bild von Bea

    Der Mitarbeiter und Hobbyfotograf Oskar Bernack entwickelte die erste Kleinbildkamera (die „Ur-Leica“). Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage in den 1920er Jahren entschloss sich die Geschäftsführung, die Kamera in Serie herzustellen. Bei der Frühjahrsmesse in Leipzig 1925 wurde sie als erste erfolgreiche Kleinbildkamera der Welt vorgestellt. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten: Bis 1931 wurden bereits 68.000 Kameras verkauft, obwohl der Preis schon damals beachtliche vier Monatslöhne eines Facharbeiters betrug.

    Dieses technische Meisterwerk wurde in den letzten 100 Jahren stetig verbessert und weiterentwickelt. Mit der Leica – Kamera wurde Fotogeschichte geschrieben; historische Ereignisse wurden durch sie sichtbar gemacht und für die Welt festgehalten. Nationale und internationale Fotografen und Künstler rücken mit der Leica das Bild in den Mittelpunkt.

    Mit den passenden Objektiven, höchster Präzision und Schärfe gelingt es, den Moment im besten Licht und das Wesentliche fotografisch festzuhalten. Leica steht für Garantie einer authentischen , natürlichen Bildaufnahme mitten aus dem Leben.

    Bild von Rosi

    Seit 2014 wurde die Produktion von verschiedenen Stadtorten im Umland zentral in den Leitz – Park – Wetzlar verlegt. Hier befinden sich an einem Ort die Produktionsstätte, das Museum, die Leica – Galerie mit verschiedenen Ausstellungen, das Leitz Café und ein Naturpark – ein echtes Erlebniszentrum für Fotoliebhaber. Heute ist das Unternehmen in verschiedene Bereiche aufgeteilt ( z. B. Leica Camera, Leica Microsysteme) an den unterschiedliche Investoren beteiligt sind.

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    09.11.25 Hochheimer Markt

    Ein großes Event im Rheingau, ist der Hochheimer Markt.

    Er findet jährlich am Wochenende nach Allerseelen statt. Mit seiner über hundertjährigen Tradition ist er einer der größten Jahrmärkte in Deutschland, eine Mixtur aus Kram- Gewerbe- Vieh- und Jahrmarkt. Da ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei.

    Wir treffen uns am Sonntag in Limburg Ste.-Foy- Straße / Markthalle . Mit dem Bus fahren wir nach Hochheim, die genaue Abfahrtszeit wird noch zeitnah mitgeteilt.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.
     

    Hochheimer Markt

    Etwas höher, schneller mit Schwung und dann wieder im tiefen Fall, es gibt fast kein
    Fahrgeschäft was hier in Hochheim nicht zu finden ist.
    Ein Abenteuer für jedes Alter, wer Spaß an so viel Nervenkitzel hat, kommt hier voll auf seine
    Kosten. Dabei wird mir nur vom Zusehen schwindlig. Was müssen die Fahrgäste für ein
    Bauchkribbeln haben. Hier heißt es einfach Action, Power pur.

    Der Herbstmarkt hat noch mehr zu bieten, unzählige Getränke- und Imbissstände und
    Verkaufshändler. Die beliebten Weinstände der einheimischen Winzer, der eingebundene
    mittelalterliche Markt mit den Handwerker und Handwerkskunst aus alter Zeit.
    Das Markttreiben war früher für die Landwirtschaft die Gelegenheit die Ernte und das Vieh
    zu verkaufen, reisende Händler boten ihre Ware an. Die Bevölkerung konnte sich für den
    langen Winter mit Ware eindecken, dabei wurde auch ein Teil des Lohnes für das Vergnügen
    ausgegeben.

    Bekannt ist Hochheim nicht nur für sein größtes Volksfest in Deutschland, sondern auch für
    seinen guten Wein und der schönen Altstadt. Die Weinstadt liegt zwar am Main, ein großer Teil seines bekannten Weinbaugebietes liegt im Rheingau.
    Die Geschichte des Weinbaus in Hochheim geht bis in das 12. Jahrhundert zurück. Namhafte
    Persönlichkeiten wie Goethe, Präsident Jefferson und die englische Königin Victoria waren
    von dem guten Tropfen aus Hochheim sehr beeindruckt. Ein Denkmal für Queen Victoria
    erinnert heute noch an eine majestätischen Weinprobe. Auch die Ur- Ur- Enkelin Queen
    Elisabeth II hat den Wein sehr geschätzt. Hochheimer Weine werden heute noch an das
    englische Königshaus geliefert.

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    25.10.25 Bad Ems

    Wie heißt es beim Kreuzworträtsel ?

    Ein Kurort an der Lahn mit 3 Buchstaben ?

    Kann doch nur Ems bzw. Bad Ems sein.

    Bei einer Stadtführung gehen wir auf Entdeckungsreise, erfahren etwas über die Kultur, Geschichte, Kunst und den Sehenswürdigkeiten der Kur – Metropole an der Lahn.

    Mit dem Gruppenticket fahren wir nach Bad Ems. Dazu treffen wir uns um 10.30 Uhr am Bahnhof in Limburg.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

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    Kuren in Bad Ems

    Die Anwendung der warmen Quellen in Bad Ems gehen bis ins Mittelalter zurück. Damals wurde das Wasser eher als Badetherapie genutzt. Bis man im 17. Jahrhundert auch auf die positive Wirkung der Trinkkuren aufmerksam wurde. Das Heilwasser mit seinen Mineralstoffen und Spurenelemente ist schleimlösend und entzündungshemmend. Es wird hauptsächlich zur unterstützende Therapie bei Lungenerkrankungen und Infektionen der oberen Atemwege eingesetzt.

    15 Heilquellen mit einer Temperatur von bis zu 57 Grad sprudeln heute noch an verschiedenen Stellen in der Kurstadt. Sie versorgen das Thermalbad, die verschiedenen Trinkbrunnen und die medizinischen Produkte mit dem Gesundheitswasser. Wer kennt nicht das Emser Salz, für Nasenspülungen, Inhalationen. Die Emser Pastillen bei Heiserkeit, Halsschmerzen und chronischer Bronchitis. Die Kraft des Wassers, die reizvolle Lage an der Lahn, ein idealer Standort für eine Kurstadt.

    Wie es sich für einen Kurbetrieb, gehört entstanden im 16. Jahrhundert nach dem Vorbild von anderen bekannten Badeorten, ein kaiserliches Stadtbild. Das Kurhaus mit der Brunnenhalle, der Kursaal, die Spielbank, der Kurpark mit den zahlreichen Villen, der Ort entwickelte sich zu einer Kaiserstadt. Zahlreiche Monarchen, Kaiser, russische Zaren, Künstler, Musiker und Schriftsteller waren von dem Flair der Stadt und dem heilenden Wasser angezogen. Im 19. Jahrhundert erlebte Bad Ems seine Glanzzeit, es war ein Weltbad. Historische Ereignisse wie die Emser Depesche gingen, aus dieser Zeit in die Geschichte ein.

    Der Glanz der Vergangenheit ist auch heute noch an vielen Orten sichtbar. Seit den 50- ziger Jahren hat sich der Kurbetrieb verändert. Es gibt heute mehr ambulante, stationäre Behandlungen, Vorsorge- und Reha-Maßnahme um nach einer Krankheit wieder zu genesen.

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    12.10.25 Planwagenfahrt

    „Ri…ra…rutsch, wir fahren mit der Kutsch!“

    Mit etwas Abenteuer, etwas Romantik in der schönen Natur, mit einer Pferdekutsche unterwegs zu sein, verspricht auf jeden Fall eine Menge Spaß. Mit der Kraft von zwei Pferden, genießen wir die Landschaft von Oberweyer und Umgebung.

    Dazu treffen wir uns am Sonntag um 14 Uhr in Hadamar Oberweyer Reiterhof 3DReitspass Stemmlerstraße. Sollten mehr Anmeldungen eingehen, wie die Pferde an einem Tag ziehen können, dann wird noch ein Zusatztermin für Samstag 14 .00 Uhr angeboten.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    Impressionen einer Planwagenfahrt im Herbst

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    27.09.25 Heidelberg

    Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren…

    Mein Herz, es liegt am Neckarstrand…

    Das bekannte Schlagerlied beschreibt die romantische Neckarstadt, wie die Schönheit und der Charme der Stadt die Besucher verzaubern kann. Diesen Zauber wollen wir im Heidelberger Herbst kennenlernen. Musikalische Unterhaltung finden an diesem Tag auf allen öffentlichen Plätzen statt.

    Mit dem Bus fahren wir nach Heidelberg. Treffpunkt Samstag Limburg Ste.- Foy – Straße / Markthalle. Die genaue Abfahrtszeit wird noch zeitnah mitgeteilt.

    Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung: Beim nächsten Stammtisch, übers Telefon, über die WhatsApp – Gruppe und auch per Mail an cdg-limburg@gmx.de

    Der Verein übernimmt keinerlei Haftung. Die Teilnahme an den Aktivitäten erfolgt auf eigene Verantwortung, auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

    Es besteht das Einverständnis zur Veröffentlichung von persönlichen Bildaufnahmen zu den Beträgen in unseren Print – Internet Medien, außer die Zustimmung wird ausdrücklich verweigert. Dies geschieht zur Steigerung der Attraktivität unseres Vereins im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

    Heidelberg

    Unser Tagesausflug führt uns an dem letzten Wochenende im September nach Heidelberg. Die Stadt am Neckar gibt es die älteste Universität in Europa. In der Ruprecht – Karls – Universität sind jährlich über 30.000 Studenten eingeschrieben, so bleibt die Stadt jung. Ein bekanntes Wahrzeichen der Residenzstadt ist das Heidelberger Schloss bzw. die Schlossruine. Sie wurde gleich zweimal zerstört einst durch französische Truppen und später durch Brand nach einem Blitzeinschlag. Die fürstliche Residenz wurde nie wieder aufgebaut.

    Die Alte Brücke / Karl – Theodor Brücke führt über den Neckar von hier hat man eine wunderbare Sicht auf das Schloss. Der Brückenaffe mit seinem Spiegel in der Hand, fordert alle, die an ihm vorbeigehen zur eigenen kritischen Selbstbesinnung auf. Schon die alte Affenfigur, als Spottfigur, aus dem 15 Jahrhundert zeigte mit seinem Hinterteil als Gruß zu den Mainzer Bischöfen. Die ehemalige Steinfigur wurde im Pfälzer Erbfolgekrieg mit dem Brückenturm zerstört.

    In Heidelberg gibt es noch mehr zu entdecken die Jesuitenkirche, die Heiligengeistkirche am Marktplatz, den Kornmarkt mit seiner Madonnenstatur, die historischen Häuser der Altstadt im Hintergrund das Schloss, ist eine perfekte Kulisse um Feste zu feiern. Die Fußgängerzone ist mit seinen fast zwei Kilometer einer der längsten Einkaufsstraßen in Europa. Die wie überall bekannten Geschäfte, Läden, Cafes, Restaurants mit den historischen Gebäuden, bieten dem Besucher ein abwechslungsreiches Programm durch die Neckarstadt. Hungrig bleiben muss hier keiner, das reichhaltige Angebot lädt zum Schlemmen ein.

    Weitere Sehenswürdigkeiten wie die Universität, die Kunstausstellung, der Philosophen Weg, die Bergbahn, das Stephanskloster sollten bei einem nächsten Aufenthalt unbedingt besichtigt werden. Für eine Tagesaufenthalt ist die Zeit einfach zu kurz.